openSUSE 11.0 erste Erfahrungen
Dienstag 24. Juni 2008 von Jens Kummerow
Hallo nun ist es endlich soweit!
Was? Na – openSUSE 11.0 ist endlich da.
Zufälligerweise kam am gleichen Tag auch mein neues Notebook (Dell Inspiron) an. Also los geht es. Die Vistapartition auf das Nötigste verkleinert (mit gparted von einer Linux Mint 5.0 Live-CD) und die Installation mit den Standarteinstellungen durchgeführt. Dabei habe ich KDE 3.5.9 ausgewählt, weil die Alternative KDE 4.0.4 noch nicht wirklich glatt läuft. Als weitere Auswahl steht Gnome und XFCE zur Auswahl, sollten bei mir aber noch nicht auf die Platte. Also weiter zur Installation. Nach den Vorbereitungen mit der Partitionierung (ca. 3h) hat die eigentliche Installation dann noch 15 min. gedauert. Das hat sich also gigantisch verkürzt
.
Wie bei openSUSE KDE üblich, ist alles drauf, was man so braucht. Das zusätzlich nötige (z.B. DVD) holt man sich ganz bequem aus den Videolan und Packman Quellen, die über Yast angeboten werden. Auch hier geht die Installation oder auch updates durch das neue Packetformat wesentlich schneller.
Unter der Haube werkelt der Kernel 2.6.25.5 und somit werden auch wieder ein paar mehr WLAN-Karten unterstützt. Meine Intel b/g/n lief out of the box. Ob /n was bringt kann ich mangels Hardware noch nicht sagen.
Die Grafik (Intel X3100) mit einer Auflösung von 1440×900 wurde sofort erkannt und auch die Fenster kann man wabbeln lassen.
Soweit die ersten Erfahrungen. Wer näheres wissen möchte. Gern über das Forum.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 24. Juni 2008 um 18:25 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Donnerstag 18. September 2008 um 14:24
Hallo, ich hatte bisher bei allen Linux Distributionen das Problem, dass ACPI mir den Laptop unwillkürlich abgedunkelt hat. Speziell beim Abspielen von Videos über VLC bsp. Ist das Problem bei der 11er Version gelöst?
Donnerstag 25. September 2008 um 19:40
Hallo,
so wie sich das anhört, liegt es eventuell an den Einstellungen im Bios. Es gibt aber auch eine Reihe von Einstellungen in KDE z.B.das Powermanagement. Das aber bitte im Forum weiterdiskutieren.
Freitag 16. Juli 2010 um 02:47
Lug-peine…
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