Manjaro

Dienstag 16. Januar 2018 von Torsten

Manjaro ist eine auf Arch-Linux basierende Linux Version.

Dieser Artikel beschreibt die Installation von Manjaro auf einem Multiboot-System.

Da sich Manjaro nicht mit Unetbootin versteht, wird das Image über das Terminal per dd-Befehl auf einen USB-Stick aufgespielt.

  • sudo dd if=/home/user/Downloads/manjaro.iso of=/dev/sdb

Pfad und Dateiname müssen natürlich bei Bedarf angepasst werden

Das Multiboot-System wird nun vom USB-Stick gestartet. Es folgen nun einige Einstellungen.

  • Keytable wird auf deutsch eingestellt.

  • Sprache wird auf deutsch eingestellt (und mit Enter bestätigt)

  • Zeitzone wird auf Europa/Berlin eingestellt

  • Boot Manjaro wird ausgewählt

Nun meldet sich der Manjaro Willkommen-Bildschirm und von hier kann der Installer, also das Installationsprogramm gestartet werden.

Die Partitionierung wird wieder manuell vorgenommen. Die Zielpartition wird ausgewählt. Die Partition wird dabei über Kontextmenü “ändern” ausgewählt. Hier finden sich etwas versteckt die Einstellungen die vorgenommen werden müssen.

Die Größe wird hier nicht geändert. Wichtig sind hier nur die Angaben zum Dateisystem und dem Einbindungspunkt.

Im weiteren Installationsablauf werden noch die Login-Daten (Name, Computername und Passwort) vergeben. Für das Adminkonto soll auch das gleiche Passwort genutzt werden und deshalb wird hier die entsprechende Auswahl aktiviert.

Manjaro: Der erste Kontakt:

Manjaro überschreibt bei der Installation den grub mit einem eigenen Bootmenü.

Der erste Kontakt fällt positiv aus. Die Taskleiste befindet sich am unteren Bildschirmrand und das Startmenü ist linksbündig in der Taskleiste angeordnet.

Systemanpassungen wurden vorerst nicht durchgeführt. In einem zukünftigen Artikel werden sicher noch einige Details zu Manjaro betrachtet. Manjaro kommt aber mit einem ansprechenden Desktop daher und ist intuitiv nutzbar.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 16. Januar 2018 um 08:00 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

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