Ubuntu mit XFCE

Mittwoch 13. Februar 2019 von Torsten

Inspiration für diesen Artikel war das YouTube Video von “Linux-Umsteiger“:

Installation per mini.iso-Datei:

Die benötigte iso-Datei findet man aktuell unter: http://cdimage.ubuntu.com/netboot/18.10/

Die Installation selbst möchte ich hier nicht Schrit für Schritt dokumentieren. Im verlinkten Video und in vielen meiner früheren Artikel ist das schon nachvollziehbar beschrieben…

Systemstart Nr. 1:

Ubuntu wurde ohne grafische Umgebung installiert und deshalb erfolgt nun ein Login über den Terminalmodus…zuerst wird also der Benutzername angegeben und dann das Passwort.

Auch anschließend befindet man sich noch im Terminalmodus. Da ja noch eine Desktopumgebung fehlt, wird die jetzt installiert…

  • sudo apt install xfce4

Wer an dieser Stelle übrigens lieber einen anderen Desktop haben möchte, der installiert halt seinen bevorzugten Desktop…Beispielsweise LXDE…

  • sudo apt install lxde
  • sudo apt install lxde-core (?)
  • sudo apt install lxqt openbox

Systemstart Nr. 2:

Im Terminalmodus muss jetzt der X-Server manuell gestartet werden…

  • startx

Nach kurzer Zeit erscheint nun Ubuntu mit der XFCE Desktopumgebung.

Bei dieser Minimalinstallation fehlt noch fast alles. Mitgeliefert werden nur folgende Komponenten:

  • Terminal
  • Thunar (Dateimanager)
  • Orage Kalender und Weltzeit
  • PulseAudio
  • Tools zur Systemkonfiguration

Das schlanke Ubuntu mit XFCE wartet nun darauf so konfiguriert zu werden wie es dem jeweiligen User gefällt…

Es bleibt nur eine Frage übrig: Wie kann ich den X-Server automatisch starten?

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 13. Februar 2019 um 08:00 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

1 Kommentar über “Ubuntu mit XFCE”

  1. Torsten schrieb:

    Eintrag in rc.local ist vielleicht die Lösung…

    https://wiki.ubuntuusers.de/rc.local/

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