Systemprotokollierung 2

Mittwoch 11. September 2019 von Torsten

Statt Syslog-Deamon wird ja unter Debian/Ubuntu bereits der Rsylog-Deamon genutzt…und um genau den geht es in diesem Artikel.

Die Konfigurationsdatei „etc/rsyslog.conf“:

Für Xubuntu gilt: Es kommt „rsyslog“ statt „syslog“ zum Einsatz. Ein Blick in die Datei bringt uns aber keine neuen Erkenntnisse. Ohne echten Grund würde ich hier in dieser Datei nicht Hand anlegen. Ziel dieses Artikels ist auch nicht hier eigene Sachen einzufügen…

Der neugierige Blick in die rsyslog-Datei zeigt zwei Bereiche:

  • Module
  • Global-Direktiven

Am Testsystem finden sich für die Module nur folgende Einträge:

  • module(load=“imuxsock“) # provides support for local system logging
  • module(load=“imklog“ permitnonkernelfacility=“on“)

Es sind also nur zwei Module geladen und darunter auch das Modul für Kernelmeldungen „imklog“.

Einträge für Global-Direktiven sind bereits in der Datei vorhanden…Auf Details verzichte ich an dieser Stelle…

Experiment 2 mit dem logger:

Das logger-Experiment soll jetzt unter rsyslog wiederholt werden und eine selbst erstellte „Fehlermeldung“ in eine Protokolldatei schreiben…Folgender Befehl wird im Terminal ausgeführt:

  • sudo logger -p local0.err -t TEST „Weltuntergang“

In der Datei “var/syslog“ wird diese Meldung jetzt verewigt…

Bootvorgang + Updates + Upgrades:

Mit diesen Themen geht es im nächsten Artikel weiter…

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 11. September 2019 um 08:00 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

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