HTML: Sprungmarken

Mittwoch 20. Mai 2020 von Torsten

In diesem Teil des Webdesign Workshops geht es um Sprungmarken und Anker und abschließend um Zeichenmaskierung…

Sprungmarken und Anker:

Mit Sprungmarken und Ankern ist es möglich an bestimmte Stellen im Dokument zu springen. Letztendlich sind Sprungmarken und Anker nur eine Variante der bekannten Hyperlinks.

Der bekannte Hyperlink hat ja folgenden Aufbau:

<br />

<a href=“Hyperlink“ target=“_blank“>Hyperlinkbezeichnung</a>

<br />

Hinter „href“ wird die Webadresse oder ein Pfad angegeben. Mit „target=“_blank“ öffnet der Link in einem neuen Fenster oder Tab – je nach Browsereinstellung des Webseiten-Besuchers.

Ein Anker wird genau wie ein Verweis mit Hilfe des a-Elements erzeugt. Der Unterschied besteht darin, dass kein Attribut „href“ notiert wird, sondern stattdessen ein Attribut „name“. Ein kompletter Anker sieht also so aus:

<a name=“ankername“>…</a>

Unter Sprungmarke verstehe ich hier jetzt den Hyperlink zum Anker. Diese Sprungmarke kann auf einen Anker innerhalb der eigenen Datei verweisen oder auf einen Anker in einer anderen Datei.

n der Praxis wird es sich anbieten die Überschriften von Artikeln auch zu Ankern zu machen. Ein Anker könnte dann so aussehen:

<a name=“artikel-01″>Überschrift des Artikels</a>

Noch konkreter:

<article>

<h3><a name=“artikel“>14. April 2014 – Anker und Sprungmarke in der Praxis:</a></h3>

<p>

Artikeltext

</p>

</article>

Zeichenmaskierung:

Die deutschen Umlaute sind das beliebteste Beispiel für HTML Zeichenmaskierungen.

Durch den Wechsel auf utf-8 Zeichencodierung wollte ich mir diese Zusatzarbeit aber ersparen…

Spätestens wenn es aber darum geht Quelltext auf einer Webseite anzuzeigen wird dieses Thema wieder wichtig….

Angenommen man möchte auf einer Webseite darstellen wie ein Artikel – also ein article-Element aufgebaut ist. Es ist dann nicht einfach möglich den Quelcode zu schreiben…

Der Webbroser würde das als HTML Element erkennen und nicht auf der Seite darstellen.

Es braucht dazu folgenden Code:

&lt;article&gt;<br />

&lt;h3&gt;Überschrift&lt;/h3&gt;<br />

&lt;p&gt;<br />

&lt;/p&gt;<br />

&lt;/article&gt;<br />

Die Zeichenmaskierung beginnt also mit dem kaufmännischem Und-Zeichen. Das Semikolon bildet den Abschluß der Zeichenmaskierung.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 20. Mai 2020 um 08:00 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.

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